Jetzt meldet sich mal der Papa zu Wort ;) 

Hallo!

 

Diesen Blogbeitrag nutze ich um auch mich mal vorzustellen. Stephanie habt ihr ja bereits kennengelernt.

 

Als erstes möchte ich mal eine Frage beantworten: Warum haben wir diesen Blog gestartet? 

 

Das „Projekt Familie“ zu starten hat, glaube ich, immer mit vielen Veränderungen und Unsicherheiten zu tun – besonders als Papa fühlt man sich oft wie in einem falschen Film…  

 

Wir möchten unsere tagtäglichen Erlebnisse und Erfahrungen niederschreiben und hier mit euch teilen. Natürlich freuen wir uns auch mehr über eure Erlebnisse mit diesen Themen zu erfahren und hoffen, dass sich viele ebenfalls „Betroffene“ melden und mit uns diskutieren.

 

Als Erstes möchte ich über etwas schreiben, was ich selbst erst vor 2 Wochen zum ersten Mal in meinem Leben gemacht habe und jetzt zu meinem täglichen Lebensinhalt gehört: Windeln wechseln.

 

Noch im Krankenhaus wurde ich mit klassischen Pamperswindeln „angelernt“. Funktionell sind sie, ohne Frage, aber zu sehen wie sich an einem einzigen Tag ein ganzer Mistkübel mit den dreckigen Windeln und Feuchttüchern füllt hat mich schon zum Nachdenken gebracht.

 

Zu Hause kam dann der Umstieg auf moderne Stoffwindeln. Diese bestehen aus mehreren Lagen – wobei nur ein kleines, dünnes Fliesstück (ca. 20x20cm) in den Müll bzw. in die Toilette wandert. Der Rest wird in der Waschmaschine „recycelt“.

 

Mein erstes Fazit nach 2 Wochen Stoffwindeln wickeln: Für mich überhaupt kein Mehraufwand gegenüber den Wegwerfwindeln (naja – ich muss ja auch nicht waschen ;-) und unsere Prinzessin weint viel weniger beim Windelwechsel als vorher mit den Pampers – daraus schließe ich, dass sie mit den „Stoffis“ zumindest nicht mehr Problem hat als mit den Wegwerfwindeln.

 

In den kommenden Tagen werde ich versuchen auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit Stoffwindeln (die sich auch bei mir gestellt haben) zu beantworten.

 

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